Gremien

Stiftungsrat

Manfred Hoffmann

„Man spürt, dass wir wieder mehr zurück zur Natur gehen müssen. Dabei darf man die technischen Fortschritte aber nicht verteufeln. Technik bietet große Chancen, den Artenschutz voranzubringen. Es wäre schade, die heutigen Fähigkeiten nicht im Sinne der Artenvielfalt anzuwenden.“

Hans-Joachim Leppelsack

„Der Aspekt der Technik im Artenschutz löst einiges an Begeisterung aus, weil es so unkonventionell ist. Hier soll nicht mit Scheuklappen gearbeitet werden.“

Karlheinz Schaile

„Für einzelne Arten ist der komplette Schutz durch Vermeiden jeden menschlichen Eingriffs richtig, das Aussterben anderer würde durch eine sogenannte ͵Käseglockeʹ begünstigt. Für viele Arten gilt es die richtige Methode und das richtige Maß der Beeinflussung, zum Beispiel ihres Lebensraums, zu finden.“

Markus Schmitt

„Die Artenvielfalt ist eine der wertvollsten und schönsten Eigenschaften unseres Planeten. Sie möglichst lange zu erhalten, ist eine der wichtigsten Aufgaben aller gesellschaftlichen Kräfte. Es hilft, wenn sich auch die Technikwissenschaften verstärkt dieser Herausforderung stellen.“

Manfred Pitsch

„Artenschutz und Technik scheinen in einem gewissen Widerspruch zu stehen, allerdings ist bei genauerer Betrachtung durch Einsatz technischer Hilfsmittel sehr viel für einen sinnvollen Artenschutz zu erreichen.“

Vorstand

Christian Seeger

„Wenn das beschleunigte Artensterben als Vorlaufsignal für unser eigenes Überleben anzusehen ist, dann müssen alle naturwissenschaftlichen Erkenntnisse und die daraus abgeleiteten technologischen Möglichkeiten genutzt werden, um die wundervoll vernetzte Biodiversität unseres Planeten zu erhalten.“

Joachim Schmalbach

„Der Versuch, den Artenschutz mal durch eine andere Brille zu sehen, animiert mich zum Engagement in der Stiftung. Ich freue mich schon auf die vielfältigen Ideen und Projekte, die wir hier diskutieren, vorantreiben und fördern können.“